PRESSE 

REZESIONEN

THE KING AND I - Tuptim

  • Valerie Luksch ist eine stimmlich außergewöhnliche Tuptim. Kronen Zeitung 

  • Was die Aufführung allerdings zum Leuchten bringt, ist die großartige Damenriege. Als Tuptim überzeugt Valerie Luksch nicht nur mit pfiffiger Frisur und Kostümierung, sondern auch mit natürlichem Spiel und kraftvoller Stimme. musicals-magazin

  • Valerie Luksch hinterlässt als unglücklich Liebende einen starken Eindruck und singt herzergreifend. Online Merker

  • Eine Klasse für sich Darius Merstein-MacLeaod, Patricia Nessy und Valerie Luksch. Das Premierenpublikum war volle drei Stunden begeistert. Yacht Info​

  • Valerie Luksch stellte das hübsche Geschenk des Prinzen von Burma namens Tuptim dar. Schon bei ihrem ersten Lied „Mein Herr und Meister“ sang sie sich so eindringlich ihre Gefühle aus dem Leib, dass sie Gänsehaut verursachte. (...) kulturaspekte.de

SHOWBOAT - Magnolia

  • Valerie Luksch gelingt mit glasklarer Stimme das Kunststück, Magnolia als überschwängliches junges Mädchen genauso überzeugend darzustellen wie als verzweifelte, verlassene Ehefrau und Mutter, aber auch als erfolgreiche Sängerin. Badener Zeitung

  • Valerie Luksch verkörperte Magnolia Hawkes-Ravenal wie es nicht besser sein könnte. Yacht info

  • Ein erfrischende Entdeckung in der Musicallandschaft ist die junge Valerie Luksch. Mit einer unbändigen Lebenslust und wunderbar klarer Stimme stellte sie die anfangs 17jährige Tochter der Show Boat Familie dar. Im Laufe des Stücks zeigte sie gekonnt die Differenziertheit der Altersstufen ihres Charakters. Je älter sie wurde, desto erwachsener wirkte sie auch und das nicht nur dank der Kostüme und Maskenabteilung. (...) kulturaspekte.de

  • Hier eine sehr junge Musicaldarstellerin (...) mit einer beeindruckenden glockenhellen Stimme. musicals-magazin

  • Denn Magnolia (stimmlich wie darstellerisch jugendlich frisch: Valerie Luksch) hat sich just in den feschen, aber von ominösem Geschäftssinn getriebenen Gasylord Ravenal (Thomas Weinhappel) verschaut – das gibt kein Happy End. Die Presse

  • Auch die Besetzung dieses Südstaatenepos’ ist erstklassig gewählt: Valerie Luksch als Magnolia entwickelt sich glaubwürdig vom verliebten Teenager zur selbstbestimmten Frau und punktet mit ihrem schönen, klaren Sopran. ioco.de

INTERVIEWS

© 2020 Valerie Luksch